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Psychotherapeutische Schwerpunkte

1.) Angsterkrankungen (ICD10:F4)

in ihren verschiedenen Ausprägungen wie Panikstörung, Panikattacken, generalisierte Angststörung, soziale Ängste, Versagensangst, Auftrittsangst, Phobien und Zwänge.

2.) Depressionen (ICD10:F3)

in ihren unterschiedlichen Formen, auch bipolare Störung.

3.) Stress- und Belastungsinduzierte Probleme

Burn-out, Mobbing, PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung), 

Anpassungsstörungen

Suchterkrankungen

4.) Psychogene Stimmstörungen

5.) Persönlichkeitsstörungen (Borderline-Typ, narzisstisch, histrionisch etc.)

 

6.) Ess-Störungen 

Krisen, Traumata, psychische Problemstellungen oder psychische Störungen können schwer und belastend sein. Man findet allein vielleicht keinen Ausweg aus solchen Ausnahmesituationen mehr. Die auftretenden Probleme scheinen unüberwindbar zu sein.

 

In solch einer Situation ist eine Psychotherapie wichtig und hilfreich.

Bei psychischen Problemen gilt gerade die Verhaltenstherapie als besonders zielführend. Ihre Vorgehensweise ist wissenschaftlich fundiert und hinsichtlich der verschiedenen Störungsbilder (Angststörungen, Depressionen, Zwänge, Persönlichkeitsstörungen etc.) klar definiert. Die Interventionen bewirken eine fokussierte und zielsichere Behandlung der jeweiligen psychischen Störung. Gleichzeitig ist sie offen gegenüber anderen Therapierichtungen und integrativ in Hinsicht auf Neuerungen der therapeutischen Arbeit. Neben den zentralen Elementen des Behaviorismus finden sich in der Verhaltenstherapie achtsamkeitsbasierte oder imaginative Verfahren. Als besonders hilfreich wird oft die Schematherapie erlebt.

Nach einer langjährigen Ausbildung stehe ich als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision der Fachrichtung Verhaltenstherapie  in einem engen Austausch mit den Lehrtherapeutinnen und Lehrtherapeuten des AVM. Bei meiner therapeutischen Arbeit bin ich zur absoluten Verschwiegenheit verpflichtet  

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